Gedanken an die Zukunft der Romane

Durch einige Gespräche mit befreundeten Autoren und einen kleinen Spaziergang durch die Konkurrenz bin ich zu dem Schluss gekommen, das meine doch recht "uneinheitliche" Veröffentlichgung der Shantai-Hauptreihe idealerweise in Kombination mit Print-Ausgaben einer Neustrukturierung bedarf.

 

Das würde nicht nur bedeuten, dass einige RS-Fehler und ähnliche kleine, ärgerliche Dinge verschwinden, sondern auch endlich nach über zwei Jahren Print-Ausgaben möglich wären.

 

Dazu würde ich schlicht ein wenig Umstrukturieren. Die beiden ersten kürzeren Bände zu einem Roman zusammenfassen, die folgenden beiden ebenso, womit wir schon bei zwei mal 350 - 400 Buchseiten wären. Band 5 in seiner exorbitanten Größe würde aufgeteilt werden, schon alleine aus dem profanen Grund, das 800 Seiten für einen Roman in physischer Form doch recht viel ist - von den Druckkosten ganz zu schweigen.

 

Das alles ist allerdings erst für 2018 geplant - allerdings sind Pläne immer so eine Sache und wie ein berühmter Terraner mal so schön gesagt hat "Pläne überleben selten den Kontakt mit der Realität." Er hatte damit recht, ich bin furchtbar im planen (man möge nur meine Konzepte für die Fortführung der Shantai-Reihe ansehen, das alles ging schon lange über Bord und hat eine völlig andere Richtung eingeschlagen....)

 

Im Moment ist Band 6 zu 75% fertig - und das schon eine Weile - aber ich habe schlicht in meinem Unvermögen, mich an einer Sache festzubeißen, einen kompletten Dystopien-Vampirroman UND einen halben Cyberpunk-Roman geschrieben.... und natürlich die kleinen Erotikgeschichten meiner Shantai, wo es einfach mal wieder Zeit wurde, diese Seite zu betrachten.

 

Soweit zur Zukunft...

 

PS: Falls irgendein Genie mit Langweile das hier liest: Mir kommt gerade so eine Idee, die mit 3D Druckern zu tun hat, aber dafür wäre wohl ein richtig, richtig gutes 3D Modell gewisser Shantai nötig... 

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